Versicherung für Hausfrauen und Mütter – Maklerzentrum Schweiz AG informiert

„Nur Hausfrau zu sein ist kein Zuckerlecken“

Versicherung-hausfrauen-muetter-maklerzentrum1-300x199 in Versicherung  für Hausfrauen und Mütter – Maklerzentrum Schweiz AG informiertDoch die Wichtigkeit der Haushaltsarbeit wird erst dann richtig sichtbar, wenn die Hausfrau wegen einer Erkrankung oder eines Unfalls nicht mehr in der Lage ist, diese Arbeit zu verrichten. So eine unangenehme Situation kann sich nur vorübergehend ergeben, oder auch längere Zeit andauern. Daraus resultierend entsteht für die Familie eine finanzielle Belastung, bedingt einerseits durch die anfallenden Heilungs- und Therapiekosten und andererseits durch die meist notwendeige externe Haushaltshilfe oder Kinderbetreuung. Besonders schmerzhaft ist die Finanzlagebelastung für die Familie, wenn die Frau keinen Beruf ausübt und ihr Versicherungsschutz nicht ausreichend ist, um eine entsprechende Deckung bei Krankheit oder Unfall zu gewähren.

Es besteht leider bei der Verrichtung der täglichen Haushaltsarbeit immer das Risiko, dass die Hausfrau verunglückt. Meistens sind Stürze die Ursache hierfür. Die statistischen Angaben der Beratungsstelle für Unfallverhütung bekräftigen diese Vermutung. Von über 100‘000 Unfällen jährlich in den Schweizer Haushalten sind die meisten Betroffenen Hausfrauen, die über keine ausreichende Versicherungsdeckung verfügen.

Grundversicherung reicht nicht – sagt Maklerzentrum Schweiz AG

Die Krankenkassenverbindlichkeit gilt allerdings auch für nicht berufstätige Hausfrauen. Wenn die Frau nicht mehr beruflich beschäftigt ist, muss auch die Unfalldeckung in der Grundversicherung eingeschlossen bleiben. Sollte es nicht der Fall sein, übernimmt die Krankenkasse zwar die Unfallkosten, da die Unfalldeckung zum Obligatorium gehört. Die Prämien aber sind rückwirkend mit einem Aufschlag zu bezahlen.
Falls die berufstätige Hausfrau nur über eine Grundversicherung verfügt, liegt für viele Kosten keine Unfalldeckung vor. Dies trifft insbesondere auf Hilfsmittel, Transport- und Rettungskosten zu.
Spitalaufenthalt in der privaten und halbprivaten Abteilung ist auch nicht versichert. Daher ist der Abschluss einer Zusatzversicherung empfehlenswert.

Zusatzversicherung auch bei Teilzeitarbeit ratsam

Für viele Frauen ist Teilzeitarbeit trotz Familienverpflichtungen planbar. Wenn die Frau mehr als acht Wochenstunden bei gleichem Arbeitgeber arbeitet, dann ist sie bei Berufs- und Nichtberufsunfall obligatorisch versichert. Trotzdem empfiehlt sich eine Zusatzversicherung abzuschliessen. Ist die Beschäftigung der Hausfrau kleiner als acht Wochenstunden, dann ist sie nur gegen Berufsunfälle versichert.

Oftmals braucht man externe Kinderbetreuung während eines Spitalaufenthalts der Mutter. Dies gilt auch für berufstätige Mütter, wenn auch in einem geringeren Ausmass. In solchen Fällen ist es sehr ratsam, dass eine Kapitalversicherung bei Spitalaufenthalten oder eine Spitaltaggeldversicherung abgeschlossen wird.

Immense Vorsorgelücke bei Invalidität

Von grosser Wichtigkeit ist, vorbeugende Massnahmen zu treffen für den Fall einer Invalidität aufgrund von Krankheit oder Unfall. Hierfür empfiehlt sich der Abschluss eines Invaliditätskapitals, um die Vorsorgelücke zu überbrücken. Denn die nicht berufstätige Hausfrau gehört zur Versicherungsgruppe an, die im Invaliditätsfall lediglich die Leistungen der 1. Säule beanspruchen kann. Für nicht berufstätige Hausfrauen ist also eine genaue Klärung der individuellen Bedürfnisse notwendig, um Lösungen zu finden, die eine umfangreiche Deckung für die Kinderbetreuung bei Krankheit und Unfall, Kapital- und Rentenleistungen im Invaliditätsfall, sowie auch eine Zusatzversicherung für die umfassende Unfalldeckung bieten.

Die Maklerzentrum Schweiz AG hilft Ihnen als kompetenter Berater bei allen Versicherungsfragen. Sie unterstützt Sie bei Anpassungen der Versicherungsdeckungen und den damit verbundenen administrativen Belangen. Dies schätzen die rund 80‘000 Kunden der Maklerzentrum Schweiz AG sehr.