Maklerzentrum informiert über die Wichtigkeit einer Zusatzversicherung

Das Wort Zusatzversicherung legt nahe, dass die hier angebotenen Leistungen keine unabsichtliche Notwendigkeit sind. Trotz dessen machen einige davon im allgemeinen Rahmen Sinn.

a) Heilkostenzusatzversicherung

Die Heilkostenzusatzversicherung beinhaltet ein weitläufiges Gebiet an potenziellen Versicherungen. Die Dienstleistungen einer solchen Zusatzversicherung umfassen Medikamente, die von der Grundversicherung nicht übernommen werden, und alternative Medizin. Ebenfalls unter diese Kategorie fallen Auslandsversicherungen, Rettungs- und Bergungsversicherungen, die Deckung der Kosten einer Zahnbehandlung sowie Brille und Kontaktlinsen.

b) Spitalzusatzversicherung

Die Versicherung Spital allgemein ganze Schweiz ist in der Schweiz sehr beliebt. Sie kommt für die Mehrkosten bei einem Krankenhausaufenthalt ausserhalb des Heimatkantons auf. Kommt es ausserhalb der Heimat zu einem Spitalaufenthalt, übernimmt die Grundversicherung lediglich dann die Kosten, wenn das Krankenhaus listengeführt ist und die Kosten der Behandlung nicht höher sind als im Kanton des Heimatorts. Das Maklerzentrum empfiehlt diese Versicherung, wenn man in einem Kanton lebt, in dem die Kosten eines Spitalaufenthalts relativ gering sind. Beim Abschluss der Versicherung halbprivate Abteilung ganze Schweiz steht dem Versicherungsnehmer eine Behandlung durch einen Oberarzt sowie ein Zweibettzimmer zu. Bei der privaten Abteilung ganze Schweiz behandelt der Chefarzt selbst den Versicherten. Diesem steht ausserdem ein Einbettzimmer zu.

Wem die Behandlung durch einen Chefarzt wichtig ist, empfiehlt das Maklerzentrum die Spitalzusatzversicherung “private Abteilung ganze Schweiz” abzuschliessen.

c) Flex-Modelle

Flex-Modelle sind Teil der Krankenhausversicherungen. Bei einem Flex-Modell kann der Patient beim Notfall nach der Aufnahme ins Spital die Abteilung wählen. Bei der allgemeinen Abteilung deckt die Versicherung die gesamten Kosten des Aufenthalts. Bei den halbprivaten und privaten Abteilungen bestimmt die Krankenkasse eine Summe, die der Versicherte selbst übernimmt.

d) Hotellerie-Modelle

Beim Hotellerie-Modell kann sich der Versicherte für ein Zweibett- oder sogar Einbettzimmer entscheiden, allerdings fällt die freie Arztwahl weg. Obwohl man gegenüber halbprivaten Abteilungen hohe Kosten spart, kann es bei diesem Versicherungsmodell zu Konflikten kommen. Oft kann es sein, dass die Versicherung für einen spezifischen Kanton keine Verträge mit einem Krankenhaus festlegen konnte. Wer dann in diesem Kanton Spitaldienste in Anspruch nehmen muss, hat nichts von seiner Versicherung.

Beim Hotellerie-Modell kann man gewisse Annehmlichkeiten erwarten und erhält eine bessere Pflege im Spital. Doch nicht jede Versicherung ist in allen Kantonen effektiv.

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Fazit

Zuerst sollte man sich als Versicherungspflichtiger damit befassen, was die Grundversicherung bereitstellt. Danach empfiehlt das Maklerzentrum, allenfalls sinnvolle Zusatzversicherungen wie die Heilkostenzusatzversicherung oder die Spitalzusatzversicherung abzuschliessen. Auch für Aufenthalte im Ausland ist es empfehlenswert, ausreichend versichert zu sein. Allgemein sollte man bei jeder Versicherung die Prämien vergleichen. Die hohe Anzahl Anbieter sowie die starke Flexibilität führen dazu, dass sich die einzelnen Krankenkassen sehr unterscheiden.

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