Maklerzentrum Schweiz AG – Blog

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Jährlich sparen die Privat- und Firmenkunden der Maklerzentrum Schweiz AG rund 30 Millionen Franken durch die Versicherungslösungen in den Bereichen Krankenkasse, Vorsorge und Versicherungen.

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„Nur Hausfrau zu sein ist kein Zuckerlecken“

Versicherung hausfrauen Muetter MaklerzentrumDoch die Wichtigkeit der Haushaltsarbeit wird erst dann richtig sichtbar, wenn die Hausfrau wegen einer Erkrankung oder eines Unfalls nicht mehr in der Lage ist, diese Arbeit zu verrichten. So eine unangenehme Situation kann sich nur vorübergehend ergeben, oder auch längere Zeit andauern. Daraus resultierend entsteht für die Familie eine finanzielle Belastung, bedingt einerseits durch die anfallenden Heilungs- und Therapiekosten und andererseits durch die meist notwendeige externe Haushaltshilfe oder Kinderbetreuung. Besonders schmerzhaft ist die Finanzlagebelastung für die Familie, wenn die Frau keinen Beruf ausübt und ihr Versicherungsschutz nicht ausreichend ist, um eine entsprechende Deckung bei Krankheit oder Unfall zu gewähren.

Es besteht leider bei der Verrichtung der täglichen Haushaltsarbeit immer das Risiko, dass die Hausfrau verunglückt. Meistens sind Stürze die Ursache hierfür. Die statistischen Angaben der Beratungsstelle für Unfallverhütung bekräftigen diese Vermutung. Von über 100‘000 Unfällen jährlich in den Schweizer Haushalten sind die meisten Betroffenen Hausfrauen, die über keine ausreichende Versicherungsdeckung verfügen.

Grundversicherung reicht nicht – sagt Maklerzentrum Schweiz AG

Die Krankenkassenverbindlichkeit gilt allerdings auch für nicht berufstätige Hausfrauen. Wenn die Frau nicht mehr beruflich beschäftigt ist, muss auch die Unfalldeckung in der Grundversicherung eingeschlossen bleiben. Sollte es nicht der Fall sein, übernimmt die Krankenkasse zwar die Unfallkosten, da die Unfalldeckung zum Obligatorium gehört. Die Prämien aber sind rückwirkend mit einem Aufschlag zu bezahlen.
Falls die berufstätige Hausfrau nur über eine Grundversicherung verfügt, liegt für viele Kosten keine Unfalldeckung vor. Dies trifft insbesondere auf Hilfsmittel, Transport- und Rettungskosten zu.
Spitalaufenthalt in der privaten und halbprivaten Abteilung ist auch nicht versichert. Daher ist der Abschluss einer Zusatzversicherung empfehlenswert.

Zusatzversicherung auch bei Teilzeitarbeit ratsam

Für viele Frauen ist Teilzeitarbeit trotz Familienverpflichtungen planbar. Wenn die Frau mehr als acht Wochenstunden bei gleichem Arbeitgeber arbeitet, dann ist sie bei Berufs- und Nichtberufsunfall obligatorisch versichert. Trotzdem empfiehlt sich eine Zusatzversicherung abzuschliessen. Ist die Beschäftigung der Hausfrau kleiner als acht Wochenstunden, dann ist sie nur gegen Berufsunfälle versichert.

Oftmals braucht man externe Kinderbetreuung während eines Spitalaufenthalts der Mutter. Dies gilt auch für berufstätige Mütter, wenn auch in einem geringeren Ausmass. In solchen Fällen ist es sehr ratsam, dass eine Kapitalversicherung bei Spitalaufenthalten oder eine Spitaltaggeldversicherung abgeschlossen wird.

Immense Vorsorgelücke bei Invalidität

Von grosser Wichtigkeit ist, vorbeugende Massnahmen zu treffen für den Fall einer Invalidität aufgrund von Krankheit oder Unfall. Hierfür empfiehlt sich der Abschluss eines Invaliditätskapitals, um die Vorsorgelücke zu überbrücken. Denn die nicht berufstätige Hausfrau gehört zur Versicherungsgruppe an, die im Invaliditätsfall lediglich die Leistungen der 1. Säule beanspruchen kann. Für nicht berufstätige Hausfrauen ist also eine genaue Klärung der individuellen Bedürfnisse notwendig, um Lösungen zu finden, die eine umfangreiche Deckung für die Kinderbetreuung bei Krankheit und Unfall, Kapital- und Rentenleistungen im Invaliditätsfall, sowie auch eine Zusatzversicherung für die umfassende Unfalldeckung bieten.

Die Maklerzentrum Schweiz AG hilft Ihnen als kompetenter Berater bei allen Versicherungsfragen. Sie unterstützt Sie bei Anpassungen der Versicherungsdeckungen und den damit verbundenen administrativen Belangen. Dies schätzen die rund 80‘000 Kunden der Maklerzentrum Schweiz AG sehr.

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Wenn im Herbst die grosse Diskussion um die Kündigung der Grundversicherung stattfindet, findet auch das grosse Raten statt: Soll ich von möglichen günstigen Prämien profitieren oder soll ich nicht? Gehe ich damit Risiken ein oder bringt mir das nur Vorteile? Bis es soweit ist, verpasst man dann meist die ordentlichen Fristen zu Kündigung und Wechsel und bezahlt weiterhin Prämien, die höher sind als notwendig.

Doch wie vorgehen, wenn Sie die feste Absicht haben, durch einen Wechsel der Krankenkasse Prämien zu sparen: Sie können die Prämien telefonisch erfragen. Doch wer tut das heute schon, ein objektiver Vergleich ist damit auch kaum zu erreichen. Am einfachsten geht es hier in der Schweiz über die Portale, die einen übersichtlichen Vergleich von Angebot und Leistungen der Krankenkassen zeigen. www.versichert24.ch zum Beispiel hat nicht nur einen praktischen Rechner, mit dem Sie sich mit wenigen Eingaben die Möglichkeiten aufzeigen lassen können, Prämien zu sparen – und das bei gleichen Leistungen der Krankenkasse. www.versichert24.ch ist auch ein praktischer Ratgeber, zeigt Ihnen auf, was die einzelnen Leistungen wirklich bedeuten, was die Krankenkasse für Sie im Krankheitsfall tut – und was nicht und auch wo die Fallen liegen, die Sie viel Geld kosten können anstatt dass Sie durch tiefere Prämien Geld sparen.

Wann ist der richtige Zeitpunkt?

Eigentlich beginnt das grosse Rennen um die Tarife erst im September mit der Ankündigung des BAG, Bundesamts für Gesundheit, wie hoch die Erhöhung der Krankenkassentarife in Folgejahr sein wird. Und bis Ende November sollte dann der Entscheid für die neue Krankenkasse und damit Kündigung der bisherigen Krankenkasse gefallen sein, damit der Wechsel per 1.1.2016 erfolgen kann. Eine lange Zeit bis dahin. Was können Sie in der Zwischenzeit, noch im Laufe dieses Jahres, tun?

Weniger bekannt ist, das Sie die Grundversicherung auch mitten im Jahr, auf den 30.6. des Jahres, kündigen bzw. wechseln können. Doch das nur dann, wenn Sie in der aktuellen Police keine höhere Franchise vereinbart haben und auch kein HMO oder Hausarztmodell gewählt haben. Erkundigen Sie sich bei Ihrer aktuellen Versicherung, ob diese Rahmenbedingungen zutreffen. Ihre Kündigung muss spätestens am 31. März bei Ihrer Krankenversicherung eingetroffen sein. Es ist also nicht das Datum des Poststempels gültig, sondern der Tag, an dem die Kündigung bei der Versicherung eintrifft. Für den Wechsel der Grundversicherung müssen Sie nur Ihren Jahrgang bekannt geben. Die Versicherung darf vergangene oder aktuelle gesundheitliche Probleme nicht in die Kalkulation mit einbeziehen. Anders ist diese bei den Zusatzversicherungen.

Sparen können Sie auch, indem Sie ein anderes Modell wählen mit höherer Franchise oder das HMO oder das Hausarztmodell. Manche Krankenversicherungen bieten auch ein Bonus-Modell an. Sie erhalten damit für die Jahre, während derer Sie keine Leistungen in Anspruch nahmen, einen Bonus in Form eines Rabattes auf das nächste Versicherungsjahr.

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